Auf dem Gelände wird ein Sonderpädagogisches Förderzentrum gebaut, außerdem erhält das benachbarte Ostendorfer-Gymnasium zusätzliche Räume.

Immer wieder werfen ehemalige Schüler und Lehrer einen Blick auf das Gebäude mit den markanten orangefarbenen Fenstern, das nun Tag für Tag schrumpft. Die Schülerzahlen stiegen in den 1970er-Jahren so rasant an, dass ein Neubau notwendig wurde. Eilig wurden die Wände mit Fertigteilen hochgezogen. 1977 war das Gymnasium bezugsfertig. Der Schnelligkeit waren aber etliche Mängel geschuldet. Durch das Dach der Turnhalle regnete es, die Heizung war schwer zu regulieren. Eine Sanierung kam nicht mehr infrage.