Am 29. Juni 1952 wurde er zum Priester geweiht. Kaplanstellen Rogners waren Rötz, Lam und Landshut, anschließend war der Benefiziumsprovisor in Sünching und Pfarradministrator in Haidlfing. Am 1. Mai 1969 trat Andreas Rogner seine Stelle als Pfarradministrator in Sollern als Nachfolger von Pfarrer Heinz Kölbl an. Er betreute nach dem Tod von Monsignore Josef Holzapfel auch das Benefizium Mendorf sowie die Expositur Steinsdorf. Sein Wohnsitz war damals das ehemalige Schulhaus in Mendorf (neben dem jetzigen Dorfgemeinschaftshaus). Pfarrer Rogner war bis 1976 in Sollern, also insgesamt sieben Jahre.

Nach weiteren Stationen im Altenheim Sulzbach-Rosenberg und als Kurat im Krankenhaus St. Josef in Regensburg ging Rogner am 1. Oktober 1984 in den Ruhestand. Er wohnte zunächst noch in Regensburg St. Paul, seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Düsseldorf. Dort wird er morgen auch zur letzten Ruhe gebettet.