Ort: A9, zwischen Anschlussstellen Manching und Langenbruck
Zeit: 15. Juli 2017

Ein 19-Jähriger aus dem niedersächsischen Delmenhorst fuhr am Samstag um kurz nach 5 Uhr mit seiner gleichaltrigen Beifahrerin auf der A9 Richtung München. Nach der Anschlussstelle Manching kam der junge Niedersachse auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern. Der Wagen stieß zunächst mit der Front in die Mittelleitplanke, drehte sich im Anschluss und touchierte den Pkw eines 32-jährigen Ingolstädters, der zu diesem Zeitpunkt auf dem rechten Fahrstreifen fuhr.

Letztendlich blieb der total beschädigte Wagen auf dem mittleren und linken Fahrstreifen liegen. Glücklicherweise wurde keiner der Insassen in den Unfallfahrzeugen verletzt, das Auto des 19-Jährigen musste  abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei über 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es, da nur die rechte Fahrspur und der Standstreifen befahrbar waren, schon im morgendlichen Ferienreiseverkehr zu Stauungen in Richtung Süden.