Der Straßenbereich, auf dem der Faschingsumzug in Geisenfeld stattfand, wurde am Montagnachmittag von einem großen Aufgebot von Angehörigen der Feuerwehr abgesichert, damit die Bürger unbetrübt das Spektakel genießen konnten. Als zwei Feuerwehrkameraden aus Engelbrechtsmünster einen 40-jährigen Geisenfelder an der Absperrung anhielten und ihn auf den Faschingsumzug im abgesperrten Bereich hinwiesen, wurde dieser derart ausfällig, schimpfte und beleidigte den 33-jährigen der Beiden als „Feuerwehrdepp“. Den zugezogenen Geisenfelder erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung.