Vohburg: Sport, Spiel und Show
Viel geboten: Der Auftritt von FCI-Maskottchen Schanzi zog viele Kinder an beim Sommerfest des TV Vohburg. - Foto: Zöllner
Vohburg

Zum ersten Mal in diesem groß angelegten Stil ausgeführt, profitierten die Organisatoren David Berger, Roland Heinz, Michael Marbach und Stefan Scheidweiler von den Erfahrungen aus verschiedenen Hallen- und Sommerturnieren mit bis zu 99 Mannschaften. Das Ergebnis war eine sehr gut organisierte Mischung aus Sport, Spiel, Show und natürlich auch gutem Essen und Trinken.

Zu zahlreichen Aktivitäten präsentierten sich die verschiedenen Abteilungen wie Fußball, Stockschützen, Tischtennis, Leichtathletik und Volleyball auf verschiedenen Stationen. Höhepunkt (und mit insgesamt etwa 80 Teilnehmern gut bestückt) war ein Jugend- und Mixed-Fußballturnier in einer Soccerarena. Daneben waren eine Hüpfburg und ein Riesen-Dart aufgebaut, es gab einen Luftballon- und Schusskraftwettbewerb sowie die Verlosung attraktiver Preise zu Gunsten der Lebenshilfe. Speziell für die Kinder war ein Schmink-Team in Aktion, es fand eine Stickertauschbörse statt und es gab einen Besuch von Schanzi, dem Maskottchen des FC Ingolstadt 04 - und natürlich auch von Vobi, seinem Vohburger Pendant.

Pünktlich fertig zum Event wurde außerdem der neue Beachvolleyball-Platz, der mit viel Aufwand, unter anderem 120 Kubikmetern Sand und 70 Metern Gummiranddielen, in Eigenregie in den vergangenen Wochen gebaut worden war. Er wurde von den Sportlern auch gleich rege genutzt. Probieren konnten die Gäste aber auch Tischtennis mit einer Ballmaschine, das Zielschießen bei den Stockschützen und die Schusskraft mit einem Fußball.

Auftritte der Tanzgruppe Just Dance und am Abend der Newcomer-Band Weinkeller rundeten das Ereignis ab. Erfreut zeigten sich die vier Hauptorganisatoren, dass ihr Konzept aufgegangen war. "Wir haben das Ganze nicht aus finanziellen Gründen gemacht, sondern um den Zusammenhalt zu festigen. Denn alles, was übrig bleibt, wird an die Lebenshilfe gespendet", meinte zum Beispiel Michael Marbach. Alle betonten auch noch, dass eine so große Veranstaltung ohne die sehr vielen Helfer nicht zu schaffen gewesen wäre.