Pfaffenhofen: Von Hopfen und Erholung
Am Landkreisstand konnten sich Besucher über die Region informieren und typische Produkte probieren. Für Geisenfeld vor Ort waren unter anderem Resi Kuffer (links) und Antonie Schlierf von der Gruppe Stadtstorch sowie Stadtgrafiker Max Bauer. - Foto: KUS Pfaffenhofen
Pfaffenhofen

"Insbesondere die Bayernhalle verzeichnete wie schon in den Vorjahren den größten Zuspruch der Besucher", so lautet das Fazit des Kommunalunternehmens Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen (KUS), das zusammen mit mehreren Landkreisgemeinden, dem Hopfenpflanzerverband und verschiedenen Wirtschaftsbetrieben den Stand gestaltet hatte. Die Besucher konnten sich nicht nur über die Region informieren, sondern auch diverse Hopfenprodukte probieren.

"Da geht es immer rund", sagt Henriette Staudter, die als Kulturreferentin die Delegation der Stadt Geisenfeld nach Berlin begleitet hatte. Die Gästeführer der Gruppe Stadtstorch informierten die Besucher am Stand in historischen Kostümen. "Wir sind zufrieden, es war immer etwas los bei uns", sagt Staudter. Auch Michaela Eisenmann vom Markt-Service Wolnzach ist zufrieden. Die Delegation aus Wolnzach hatte am Landkreisstand "jede Menge Informationsmaterial, Hopfenprodukte und jede Menge Begeisterung für unsere Heimat dabei", so Eisenmann. Einen besonderen Gast hatte die siebenköpfige Delegation aus Vohburg mitgebracht: "Das am meisten fotografierte Motiv war unser Vohburger Stadtmaskottchen Vobi, das nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Erwachsenen sehr beliebt war", sagt Alexandra Schmid, Leiterin des Tourismusbüros Vohburg rückblickend.

Nicht nur die Landkreisgemeinden waren zufrieden, auch der Verband Hopfenland Hallertau Tourismus zeigt sich "höchst zufrieden über den Messeauftritt und den regen Besucherandrang am Stand".

Im Mittelpunkt stand die Hallertau als Freizeit- und Ausflugsregion. Nicht nur Hopfen und Bier, auch das Thema Radfahren stand besonders im Fokus. Der Auftritt des Landkreises Pfaffenhofen bei der Grünen Woche hat sich gelohnt, bestätigt auch Johannes Hofner vom KUS. "Ich hatte den Eindruck, dass wir am Stand sehr viele konkrete Anfragen bekommen haben, zum Beispiel von Radfahrern, die sich bei uns über die Region erkundigt haben", sagt Hofner.