Bildung als zentrales liberales Anliegen
Pfaffenhofen (zur) Als Festredner überbrachte Wolfgang Heubisch, bayrischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, den Kreisliberalen seine Glückwünsche. Dem Engagement von Menschen, die der Partei "vor Ort ein Gesicht geben" sei es zu danken, dass die FDP wieder mitregieren könne und auf Bundes- und Europa-Ebene 31 bayrische Abgeordnete stelle, hob Heubisch die Bedeutung der Basis hervor.

Mit einem Plädoyer für eine Stärkung des Hochschulstandortes Bayern zog Staatsminister Wolfgang Heubisch die etwa 100 Zuhörer in seinen Bann.
Als "glückliche Fügung" bezeichnete Heubisch die Tatsache, dass die Schlüsselressorts Wirtschaft und Wissenschaft in Bayern von Liberalen besetzt seien. Deren gemeinsames Ziel für die Zukunft sei – neben einer generellen Stärkung des Hochschulstandortes Bayern und einer besseren Vernetzung von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen – die Errichtung von Technologietransfer-Zentren dort, wo Landflucht drohe (wie derzeit in Spiegelau). "Lassen Sie uns die liberale Erfolgsgeschichte fortschreiben", mit diesem Wunsch wandte sich der Staatsminister an alle Aktiven im FDP Kreisverband, die Vorsitzender Josef Postel einzeln mit ihren Aufgabenbereichen vorstellte: seine Stellvertreter Alexander Götz, Stephan Schiffner und Matthias Saalfeld sowie Rainer Daschner, Schatzmeisterin Birgit Snodgras, Juli-Vorsitzende Marilyn Repp, die Kreisräte Matthias Boeck, Thomas Stockmaier und Franz Niedermayr sowie Wolfgang Moll (Stadtrat Pfaffenhofen), Petra Thalmeier-Bichler (Marktgemeinderat Wolnzach), Michael Schweiger (Gemeinderat Rohrbach) sowie Michael Singer (stellvertretender Ortsvorstand).

Mit einem Plädoyer für eine Stärkung des Hochschulstandortes Bayern zog Staatsminister Wolfgang Heubisch die etwa 100 Zuhörer in seinen Bann.
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