Mittwoch, 30.05.2012 |

 

22.02.2012 19:16 Uhr | 1381x gelesen
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Knapp an Katastrophe vorbei


Bild: Knapp an Katastrophe vorbei. Langenbruck Langenbruck (PK) Das hätte noch schlimmer ausgehen können: Auf der Autobahn bei Langenbruck ist am späten Dienstagabend ein quer stehender Pkw von einem nachfolgenden Kleinwagen gerammt worden. Der Beifahrer im ersten Fahrzeug wurde schwer verletzt.

Langenbruck (PK) Das hätte noch schlimmer ausgehen können: Auf der Autobahn bei Langenbruck ist am späten Dienstagabend ein quer stehender Pkw von einem nachfolgenden Kleinwagen gerammt worden. Der Beifahrer im ersten Fahrzeug wurde schwer verletzt.


Langenbruck: Knapp an Katastrophe vorbei
Totalschaden: Der Beifahrer dieses nach einer Leitplankenberührung auf der A 9 quer zur Fahrbahn liegen gebliebenen Pkw wurde am Dienstagabend bei Langenbruck schwer verletzt, als ein nachfolgender Kleinwagen in das Hindernis fuhr - Foto: Schmidtner
Ein 37-jähriger Autofahrer aus der Nähe von Leipzig war nach Polizeiangaben auf der Fahrt Richtung München gegen 21 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Langenbruck aus Unachtsamkeit mit seinem Wagen gegen die Mittelleitplanke geraten. Nach diesem Aufprall kam der Seat quer auf dem linken Fahrstreifen der A 9 zum Stehen.

Ein nachfolgender 47-Jähriger erkannte das Hindernis wegen der Dunkelheit zu spät und prallte mit seinem Pkw gegen die rechte Seite des stehenden Wagens. Nach dem Anprall schleuderte er noch quer über die Fahrbahn und kam im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen.

Bei dem Aufprall wurde der 42-jährige Beifahrer im Seat schwer verletzt. Der Mann erlitt laut Polizei eine Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche und Schnittwunden. Sein Glück war wohl noch, dass es sich beim zweiten Fahrzeug um einen relativ leichten Kleinwagen handelte und dass der Polo das Hindernis im Bereich der Rücksitze gerammt hatte. Der Verletzte wurde ins Ingolstädter Klinikum gebracht.

Ein drittes Fahrzeug wurde beim Passieren der Unfallstelle durch Trümmerstücke leicht beschädigt. Die Polizei spricht von einem Schaden von rund 13 000 Euro. Die Manchinger Feuerwehr kümmerte sich um Absicherung und Reinigung der Unfallstelle.

 


Pfaffenhofener Kurier

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