"Killerspiele" nicht allein verantwortlich 
Pfaffenhofen (PK) Der Amoklauf eines 17-Jährigen in Winnenden lässt erneut danach fragen, ob so genannte Killerspiele im Internet oder auf Spielekonsolen für solche gewalttätigen Exzesse mit verantwortlich gemacht können. PK-Mitarbeiter Martin Moser befragte zu dem Thema einen 21-jährigen "Spieler der ersten Stunde", der anonym bleiben möchte. Andreas M. (Name geändert) ist ein ausgewiesener Kenner der Szene und des Internets. Stellung zum Thema nimmt außerdem Manfred Liesaus, Kreisjugendpfleger. Der Medienexperte hält regelmäßig Vorträge, um Eltern und Jugendliche über neue Medien (Internet, Handy, Computerspiele) aufzuklären.
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