Samstag, 13.03.2010 |

 

07.02.2010 20:12 Uhr | 55x gelesen
Vorlesen Drucken Text vergrößern

Sänger auch im "Showbusiness" zu Hause


Bild: Sänger auch im

Geisenfeld (GZ) Direkt vom Broadway eingeflogen hatte man sie, die Blues Brothers, um beim Glas so richtig einzuheizen. Und weil das nicht nur diesen beiden, sondern allen anderen Aktiven gelang, wurde das Kranzl der Sänger wieder zu einem der Highlights im Geisenfelder Fasching 2010.



Bild: Auch Roberto Blanco (Evi Reichl) gehörte zum Großaufgebot der auftretenden Stars.
Ganz stilecht in Frack und Hut präsentierte sich Vorsitzende Gerda Huber zum heuer gewählten Motto "Showbusiness", um die rund 80 vielfach sehr phantasievoll maskierten Besucher zu begrüßen. Freilich erst, nachdem die schon angesprochenen Blues Brothers, ultra-cool verkörpert von Peter Deak und Rainer Pawlak, für die richtige "Betriebstemperatur" gesorgt hatten. Nach einer Tanzrunde mit Stimmungsmusik durch DJ Alexander gab es einen Sketch mit dem Titel "An allem ist die Katze schuld" zu erleben, ein in seiner Darbietung überaus skurriles Märchen, in dem Barbara Oelker, Christine Halbritter, August Fink, Hedi Brückl, Marianne Exner und Gerti Bäuml komödiantisches Talent bewiesen – trotz oder gerade wegen des "traurigen" Endes: Die Liebesverwicklungen hatten für alle Akteure eine tödlichen Ausgang. . . Für fetzige Live-Musik sorgen dann nochmals Peter Deak und Rainer Pawlak als Duo "Petrain", ehe dann zum krönenden Abschluss des offiziellen Programms ein wahres Großaufgebot an Showstars aufmarschierte – ganz unter dem Motto "There´s no business like showbusiness". Da waren Mireille Mathieu, Heino und die Wildecker Herzbuam genauso dabei wie DJ Ötzi, Roberto Blanco und Tina Turner. Den Schlusspunkt bildete dabei Connie Hanna als Gottlieb Wendehals, bei dessen "Polonaise Blankenese" sich ein richtig schöner Zug durch den Saal entwickelte. Für die folgenden Tanzrunden stärken konnten sich die Besucher auch an der erstmals angebotenen Sektbar, die hervorragend angenommen wurde, und erst gegen 2 Uhr fand das lustige Faschingstreiben ein Ende.

Von Geisenfelder Zeitung


Bookmark and Share
Vorlesen  Anhören Artikel weiterempfehlen  Empfehlen Artikel verlinken  Artikel verlinken

Wenn Sie diesen Artikel von donaukurier.de verlinken möchten, können Sie einfach folgenden HTML-Code verwenden:

 

Drucken  Drucken  Leserbrief schreiben   Leserbrief Kommentare lesen/schreiben  Kommentieren

Kommentare

Symbol = Kommentar melden= Kommentar melden
Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. mehr
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

 

Um Artikel kommentieren zu können, müssen Sie eingeloggt sein.
Jetzt kostenlos Community-Mitglied werden und mitmachen!

Benutzername  
Passwort      
Noch keinen Zugang?
Jetzt kostenlos registrieren!
Anmeldung über Cookie merken


Weitere ThemenRSS-Feed abonnieren
Stadt kauft sich in den Siglbräu ein
2011 kommt die Semmeltaste
Ärger um Betriebshof zwischen Wohnhäusern
Für Straßenbau fehlt es an Geld
Nur Ausflüchte und Lippenbekenntnisse
Wieder Pächter für Klosterschenke
Besuch bei den Waldschafen
Schon 117 000 Hallertauer in Umlauf gebracht
Peter Schlicht im Amt bestätigt
Eine Mord(s)geschichte