Derzeit zählten Vogelfreunde der LBV-Kreisgruppe zeitweilig 48 Tiere auf dem Nistfloß in der Nähe der Patriotstellung.

In den Kiesgruben der Umgebung finden sich seit ein paar Jahren Bienenfresser und Uferschwalben ein, und nun ist einer freien Mitarbeiterin ein eher selten zu sehendes Tierchen vor die Linse geraten: Ein Flussregenpfeifer - auch Sandläufer, Seelerche oder Fluppi genannt. Das nur etwa 30 bis 40 Gramm schwere Federgewicht, das laut flötend ruft, hat offenbar in einer Kiesgrube am Ortsrand von Geisenfeld seine Kinderstube aufgebaut. Der Flussregenpfeifer wird mittlerweile auf der Roten Liste als in Deutschland in der Existenz gefährdete Brutvogelart geführt.