Die kleinen Besucher dürfen sich mit Blütentattoos (Foto) verzieren. Die Kräuterpädagoginnen stehen für den aktiven Umgang mit der Natur und das Erkennen biologischer und ökologischer Zusammenhänge. Sie ermöglichen den Besuchern den Zugang zur faszinierenden Welt der essbaren Wildkräuter. Viele sehen in wild wachsenden Pflanzen nur störendes Unkraut. Es ist ihnen nicht bewusst, welche Delikatessen hier besonders im eigenen Garten zur Verfügung stehen.

‹ŒUlrike Kainz