Eine "inspirierende Symbiose aus Floristik und Kunst", kündigen die Organisatoren an: Von Freitag, 25. November, bis 14. Januar sind dort nun Schmuck aus alten Perlen von Christa Häckl-Abd Alla sowie die außergewöhnlichen Kreationen des Lichtdesigners Otto Sprencz, Gründer und Inhaber der Münchner Leuchtmanufaktur, zu bewundern. "Der Künstler präsentiert hochkarätige, handgefertigte Leuchtobjekte für alle, die ein edles Ambiente lieben", heißt es in einer Pressemitteilung. "Wie Skulpturen wirken die exklusiven Leuchtkreationen des Künstlers und fesseln durch ihr edles Design und das harmonische Zusammenspiel zwischen Material und Technik sofort den Blick im Raum." Jedes Werk ist ein Unikat, in vielen Stunden Handarbeit aus veredeltem Massivholz und energie-effizienter LED-Technik gefertigt. Mit seinem Leuchtobjekt "kubus" wurde der Künstler für den German Design Award 2016 - Excellent Product Design nominiert.

"Mit meinen Leuchtobjekten möchte ich ein wohltuendes Ambiente schaffen, das einen idealen Rückzugspunkt vom Alltag bietet und Entspannung, Erholung und Besinnung ermöglicht", sagt der Designer. Neben handwerklicher Qualität und Exklusivität stellt er auch höchste Ansprüche an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Die eingesetzten Hölzer, darunter Ahorn, Nussbaum und Eiche, stammen aus europäischen Wäldern, die nachhaltig bewirtschaftet werden. Otto Sprencz kennt viele Anbieter persönlich: "So weiß ich von manchem Baum ganz genau, wo er gestanden hat und warum er gefällt wurde."

Ab Freitag präsentiert Lichtdesigner Otto Sprencz in der galerie.a außergewöhnliche Kunst und gibt exklusive Einblicke in die Welt des Lichts. Die Vernissage mit Sektempfang findet am Freitag von 16.30 bis 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.