Glückwunsch: der neue Vorstand der Josehofener Wehr mit den Geehrten und den Gästen.
Glückwunsch: der neue Vorstand der Josehofener Wehr mit den Geehrten und den Gästen.
Foto: Lautner
Joshofen
Alle Posten wurden dabei besetzt, so dass einer erfolgreichen Arbeit in den nächsten Jahren nichts im Wege steht.

Der Vorsitzende Joachim Weidner stellte in seinem Bericht die gesellschaftlichen Aktivitäten wie den Volksfestbesuch oder das Dorffest zum Maifeiertag heraus; Letzteres organisierte man zusammen mit dem Schützenverein. Er zeigte sich zufrieden über die Hilfsbereitschaft der aktiven und der passiven Mitglieder.

Kommandant Markus Lautner berichtete von zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr wie den Sicherheitswachen und den Fortbildungen. Alarmiert wurde die Wehr zu zwei Tierrettungen. Neben den zahlreichen Übungen auf Ortsebene nahmen die Joshofener an einer Großübung mit über 100 Einsatzkräften in Gietlhausen teil.

Erfreut zeigte sich die Wahlleitung der Stadt, dass für die anstehenden Wahlen schon im Vorfeld Kandidaten gefunden wurden. Bei der Wahl des Kommandanten und seines Stellvertreters gab es keine Änderungen. Markus Lautner und Markus Fetsch werden sich auch in den nächsten sechs Jahren um Einsatz und Ausbildung kümmern. Beide müssen noch vom Stadtrat bestätigt werden.

Als neuer Vorsitzender bestellten die Versammlungsteilnehmer Jürgen Kornreiter. Er löst damit Joachim Weidner ab, der nach 18 Jahren im Vorstand - je sechs Jahre als Beisitzer, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender - aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Erich Margraf. Für die Kassengeschäfte ist weiterhin Johann Margraf zuständig. Und Jennifer Kroiß bleibt Schriftführerin. Als Beisitzer wurden Manuel Lunzner, Christian Margraf und Johannes Fahrmeier gewählt, Letzterer übernimmt zusätzlich das Amt des Gerätewarts, Kassenprüfer bleiben die nächsten sechs Jahre Thomas Reil und Wolfgang Metzler.

Eine besondere Ehre erfuhren vier Kameraden: Stefan Lunzner und Wolfgang Metzler wurden für ihre 25-jährige aktive Dienstzeit mit dem Feuerwehr-Ehrenabzeichen ausgezeichnet. Auf gar 40 Jahre brachten es die Urgesteine Willi Margraf und Anton Lautner, sie erhielten ebenfalls das Ehrenabzeichen.