Von 1500 Bibern ein Drittel getötet
Neuburg (r) Der Biber-Export aus Bayern ist wieder ins Rollen geraten: Bibermanager Gerhard Schwab transportierte vergangene Woche 26 Exemplare aus dem Gehege Kleinhohenried nach Ungarn. An der unteren Theiss fanden sie an einem Stausee ihre zweite Heimat. Heuer nimmt Ungarn nichts mehr ab, andere Adressen gibt es 2005 nicht mehr. Das heißt, die schätzungsweise gut 200 bis Jahresende lebend gefangenen Tiere werden allesamt getötet.
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