40 Feuerwehrler, 25 Wasserwachtler und zehn Mann vom Roten Kreuz waren im Einsatz, aus München kam ein Polizeihubschrauber. Taucher suchten den Grund ab, Boote fuhren auch den Rand des Weihers ab. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wurden am Ufer keine persönlichen Sachen eines Schwimmers vorgefunden. Zudem konnte alle Räder und Fahrzeuge am See den Badegästen vor Ort zugeordnet werden. 

Außerdem ergab sich laut Mitteilung bei der Befragung des Mitteilers die Möglichkeit, dass dieser das Verlassen des Schwimmers gar nicht bemerkt haben könnten. Alle Rettungskräfte waren sich am Ende einig: "Es ist uns lieber, dass wir im Wasser niemanden finden."

Lesen Sie morgen mehr im DONAUKURIER.