Weil die Zeit drängt, damit die Anlage in Bürgerhand schnell genug ans Netz gehen und sich so noch die höhere Einspeisevergütung sichern kann, hatten die Bürger nur zehn Tage Zeit, die Hälfte der Gesamtkosten durch eine Projektbeteiligung abzusichern. 620 000 Euro soll das Prestigeprojekt der BEG kosten. Der Genossenschaftsvorstand hat nun mitgeteilt, dass bis zum Fristende am Montagabend ausreichend Beteiligungsabsichten eingegangen sind. „Wir haben unser Ziel erreicht – das ist ein super Ergebnis“, jubelt BEG-Vorsitzender Andreas Herschmann. Dennoch könnten sich Bürger auch weiterhin Anteile sichern.

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