Pfaffenhofen: Moschee für 150 Besucher
So könnte die künftige Pfaffenhofener Moschee aussehen: Die türkisch-islamische Gemeinde hat ihre aktuellen Pläne vorgestellt. Von der Hohenwarter Straße aus gesehen gibt es ein Erdgeschoss für Sozialräume, darauf steht leicht gedreht in Richtung Mekka de
Architektenbüro Yilbirt
Modern mit viel Glas, drei beige bis ockergelbe Gebäudeteile, 650 Quadratmeter Nutzfläche, Kuppel und Minarett: Die türkisch-islamische Gemeinde in Pfaffenhofen – ein Ortsverein von Ditib, dem deutschen Ableger des türkischen Staatsislams – hat im Gespräch mit unserer Zeitung die Pläne für einen Moscheebau vorgestellt.

„Wir warten derzeit auf die Genehmigungen“, berichtet der Vorsitzende Recep Bal. Der Bauplan soll nächste Woche im städtischen Bauausschuss behandelt werden. Im Falle der Zustimmung ist danach das Landratsamt am Zug.

Wenn alles glatt läuft, hoffen die Muslime auf einen Baustart im nächsten Jahr. Die Bauzeit soll anderthalb bis zwei Jahre betragen. Die Muslime hoffen, dass zumindest der neue Gebetsraum schon im August 2014 für das Zuckerfest, den zweithöchsten islamischen Feiertag nach dem Opferfest, nutzbar sein wird.

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