Der Jahresbericht weist aus, dass im abgelaufenen Jahr deutlich weniger Geld für die sogenannte „Grundsicherung Arbeit“ (Hartz IV) ausgegeben wurde. Auf der anderen Seite sind immer mehr Rentner auf finanzielle Unterstützung vom Kreis angewiesen, um nicht unter das Existenzminimum zu fallen. Im Detail: Der Kreis hat für die „Grundsicherung Arbeit“ für Langzeitarbeitslose im vergangenen Jahr um 665 000 Euro oder 22 Prozent weniger ausgeben müssen als im Vorjahr. Die Kosten lagen somit zum Jahresende bei rund 2,3 Millionen Euro. Damit wurden im Schnitt 960 Bedarfsgemeinschaften betreut – 100 weniger als im Jahr 2010. Die Zahlen gaben Landrat Martin Wolf (CSU) und Sozialamtsleiter Franz Weitzl bekannt.

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