Freitag, 24. Februar 2017 |
25.12.2013 23:20 Uhr | x gelesen
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Zwei Unfälle kurz nacheinander


Langenbruck (dk) Zweimal mussten die Einsatzkräfte am Abend des 1. Weihnachtsfeiertages innerhalb kurzer Zeit zu Unfällen auf der A9 ausrücken. Beide Male krachte es in der Nähe von Langenbruck - einmal in Fahrtrichtung München, einmal in Richtung Nürnberg. Eine Frau aus dem Landkreis Pfaffenhofen wurde schwer verletzt.



Unfall A9 Opel Langenbruck
Bild: Reiss Der Opel kam von der A9 ab und überschlug sich mehrmals.
Der erste Unfall ereignete sich gegen 19 Uhr zwischen Langenbruck und der Raststätte Holledau in Richtung München. Ein blauer Opel kam - nach bisherigen Erkenntnissen alleinbeteiligt - nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. 
 
Unfall Seat Ibiza A9 Langenbruck
Bild: Reiss Die Fahrerin des Seat Ibiza musste mit einem hydraulischen Rettungsgerät aus ihrem Auto befreit werden. Sie zog sich schwere Verletzungen zu.
Gegen 19.45 Uhr kam erneut ein Kleinwagen von der A9 ab, diesmal in Fahrtrichtung Nürnberg, und zwar zwischen Langenbruck und Manching. Der mit zwei Personen besetzte Seat Ibiza aus dem Landkreis Pfaffenhofen kam - wohl ebenfalls alleinbeteiligt - ins Schleudern, krachte unmittelbar neben einer Notrufsäule in eine Leitplanke und kam mit den beiden rechten Reifen auf der Leitplanke zum Stehen. 

Die junge Fahrerin des Wagens wurde bei dem Unfall eingeklemmt. Sie musste mit einem hydraulischen Rettungsgerät befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Während der Rettungsarbeiten mussten zwei Fahrspuren gesperrt werden. 
 

Pkw fängt plötzlich Feuer


Autobrand A9 Baarer Weiher
Bild: Feuerwehr Reichertshofen Die Insassen des brennenden Seat konnten sich in Sicherheit bringen.
Und noch ein weiteres Mal mussten die Feuerwehren ausrücken: Kurz vor 16.30 Uhr fing auf der A9 auf Höhe Baarer Weiher ein Seat plötzlich Feuer. Die Insassen konnten sich und ihre Wertgegenstände noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die Wehren aus Reichertshofen, Langenbruck und Winden dämmten den Vollbrand des Motorraumes mit einem Hochdrucklöscher ein. Das folgende Löschfahrzeug aus Langenbruck löschte den Brand schließlich vollständig ab. 
 
ziu
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