Der Gastronomenball 2016
Johannes Hauser

Leere Tische im Festsaal, verwaiste Stehtische auf den Gängen: Obwohl die Veranstalter einen Teil des Stadttheaters gar nicht erst geöffnet hatten, war nicht zu übersehen, dass heuer deutlich weniger Tanzlustige zum Gastronomenball gekommen waren als in vergangenen Jahren. Bis 23 Uhr war die Abendkasse geöffnet, bis zuletzt lag dort ein dicker Stapel mit unverkauften Karten.

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In den vergangenen beiden Jahren hatte es für die Veranstalter Kritik gehagelt, weil sie zu den Bällen für viel Geld halbnackte B-Prominenz geladen hatten. Mit dem diesjährigen Ball wollten die Gastronomen deswegen "zurück zu den Wurzeln" und verzichteten sowohl auf prominente Gäste als auch auf den VIP-Bereich. Viele Ingolstädter blieben dem Ball trotzdem fern und richtige Partystimmung wollte sich bei den meisten Besuchern nicht einstellen.

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