Im nieseligen Dauerregen haben heute Vormittag die Abbauarbeiten am Ingolstädter Christkindlmarkt begonnen. Das letzte Türchen am großen Adventskalender war bereits drei Tage vor Heilig Abend geöffnet worden. Unter den Gästen am Glühweinstand sorgte der frühe Abbau für Unmut. Offiziell endet der Markt schließlich erst mnorgen um 20 Uhr. Warum die Bühne mit dem Kalender und damit ein Teil des weihnachtlichen Flairs schon am Tag zuvor verschwinden muss, wollten die Zuschauer nicht verstehen. „Das geht leider nicht anders“, erklärt Friedhelm Lahn vom städtischen Kulturamt. Wenn der Abbau der Budenstadt am Abend des 23. beginnt, muss die Anfahrt, in der die Bühne steht, für Transporter und Lieferwagen frei sein, so Lahn.

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