Bei schönem Wetter schieben die Wirte ihre Fernseher gerne auch einmal vor ihre Lokale. Beim jüngsten Public-Viewing-Event, dem Champions-League-Finale zwischen Bayern und Chelsea, wurden einige Gastronomen während des Elfmeterschießens allerdings nervös. Nicht, weil sie so mit dem Spiel mitfieberten, sondern weil sie eigentlich verpflichtet sind, ihre Außenbereiche um 23 Uhr für die Gäste zu sperren. Das freilich war schlicht unmöglich. Bei der Stadt wertet man die EM als einen „Ausnahmezustand“, sagt Pressesprecher Gerd Treffer und deutet an, dass die Regelung bis zum Schlusspfiff nicht so rigide wie sonst durchgesetzt wird.

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