Sie wollen ein Zeichen gegen die Tierquälerei setzen. Deshalb fahren Antonio de Matteis und seine Frau Sabine Knoll von ihrem Heimatort in Apulien aus mit dem Rad samt drei Hunden in kleinen Anhängern 12000 Kilometer quer durch Europa. Auf ihrer Ausrüstung prangen Botschaften, die für ihr Anliegen werben. Am Mittwoch machten sie in Ingolstadt Station. Vor knapp einem Jahr sind sie gestartet, im Oktober wollen die zwei wieder in Italien sein. Skeptikern, die angesichts der ungewöhnlichen Tour den Kopf schütteln, entgegnen die Tierfreunde immer: "Wenn man gar nichts für die Tiere tut, bringt es noch weniger." Lesen Sie morgen mehr im DONAUKURIER.