Wie der Eichstätter Kurier im April berichtete, war ein weibliches Mitglied der Feuerwehr von einem Kameraden mit eindeutigen Absichten über Monate belästigt worden – mit einer Vielzahl von Briefen, SMS und E-Mails. Die Frau wandte sich zunächst an ihre drei direkten Vorgesetzten und mit diesen zusammen dann an die Leitung.
 
Die Kommandantur suspendierte dann den Belästiger und das Opfer. Der Mann ist nun aber wieder im Dienst, die Frau nicht. Gespräche auch mit dem nun ehemaligen OB Arnulf Neumeyer brachten kein Ergebnis. Die drei direkten Vorgesetzten haben aus Solidarität mit der Frau ihren Dienst weiterhin niedergelegt. In Eichstätt geht nun ein tiefer Riss durch die Freiwillige Feuerwehr.

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