Eichstätt: Neues Konzept für Walburgi-Dult scheint zu greifen
Viele Händler sind zufrieden, auch am Stand von Thomas Müller laufen die Geschäfte. Über die Haushaltswaren wacht der kleine Terrier „Bobby“.
Bartenschlager
Ordnungsamtschef Karl Ziegelmeier ist zuversichtlich. „Die Dult war auf dem absteigenden Ast. Da brauchen wir nichts zu beschönigen“, räumt er ein. Im Kulturausschuss war intensiv über die Zukunft der Traditionsveranstaltung debattiert und einige Vorgaben beschlossen worden.
 
Heuer präsentiert sich die Dult, die morgen zuende geht, in komprimierter Form auf dem Unteren Domplatz. Lücken zwischen den Ständen tun sich nun nicht mehr auf, die Zerfaserung hat damit ein Ende, und der Obere Domplatz steht jetzt für Autos offen. Neben dem geschlossenen Erscheinungsbild wurde Wert auf Qualität gelegt.
 
„Wir haben lieber weniger Stände, dafür muss die Qualität passen“, sagt Ziegelmeier. Derzeit haben 16 Händler ihre Stände aufgebaut, früher einmal waren es 40 oder 50. Und einst erstreckte sich die Dult bis auf den Marktplatz, die Marktgasse und in die Pfahlstraße hinein. „Wir wollten nicht um jeden Preis viele Händler haben“, so der Ordnungsamtschef weiter. „Klein, aber fein“ laute das Motto.

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