Eichstätt: Blick in den Morgenhimmel
Franz Zitzelsberger mit seinem C90-Teleskop, mit dem er Mittwochfrüh auch den "Venustransit" beobachten will.
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Erst wieder in 105 Jahren wird die Venus in dieser Konstellation so zwischen Erde und Sonne stehen, dass sie als kleiner dunkler Fleck auf der Sonnenscheibe "wandert". Zum Beobachten ist aber dringend ein Augenschutz, zum Beispiel eine SoFi-Brille, nötig. Zitzelsberger ist Vorsitzender der Sternwarte Ingolstadt e.V. und dokumentiert das Spektakel auch für die Vereinszeitschrift. Ein "Venustransit" ist nicht nur für Hobbyastronomen bedeutend: Auch die Wissenschaft erwartet sich davon neue Erkenntnisse. Bis hin zur Frage, wie sich klären lässt, ob sich auch in anderen Sonnensystemen Planeten finden lassen, auf denen Leben möglich wäre.

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