Eichstätt: Barrieren überwinden
Wie fühlt es sich an, wenn man eine Sehbehinderung hat? Diese und andere Handicaps können im Rahmen der Aktion auf dem Residenzplatz erfahren werden.
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„Jede Barriere ist eine zuviel“, griff Caritasdirektor Rainer Brummer das zentrale Thema des Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (5. Mai) gestern bei der Eröffnung der Aktion auf. Noch bis zum Samstag sind auf dem Residenzplatz reichlich Barrieren aufgebaut – die nicht nur das Kopfsteinpflaster dort aufgreifen. Wer zum Parcours kommt, kann sich über verschiedene Handicaps und wie man damit am besten umgeht, informieren. „Diese Aktion ist eine große Chance für die, die nicht betroffen sind“, meinte Landrat Anton Knapp, der zusammen mit Oberbürgermeister Andreas Steppberger auf den Residenzplatz gekommen war. An verschiedenen Stationen können die Besucher sehen, wo sich für Menschen mit Behinderung Barrieren aufbauen.

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