Samstag, 25. Februar 2017 |

 

 

Stadtgeflüster vom 25. Februar 2017

(rl) Wo unterschiedliche Charaktere über einen längeren Zeitraum aufeinandertreffen, da gibt es unweigerlich auch mal Zoff. Aus diesem Grund sind größere Familienfeste wie Weihnachten, Hochzeiten oder Taufen für den einen oder anderen verbalen Zusammenstoß geradezu prädestiniert, wie wir alle wissen.
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Stadtgeflüster vom 24. Februar 2017

(sic) Man darf es einfach nicht leugnen: Einem wahren Ingolstädter ist ein Parkplatz noch wichtiger als ein Arbeitsplatz. Dramatische Klagen über Stellplatzdefizite tönen schon seit den späten 1950er-Jahren, als es in Ingolstadt noch keine 5000 Kraftfahrzeuge gab, und der Stadtrat im Ernst erwog, das Kreuztor abzureißen, damit die Autos besser durchkommen.
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Stadtgeflüster vom 23. Februar 2017

(peh) Keine Witze über Eigennamen. Außer, wenn sie gut sind, pflegt ein Kollege dem journalistischen Nachwuchs in der Volontärsausbildung beim DK immer beizubringen. Seine Bemühungen scheinen mittlerweile sogar außerhalb des Hauses an der Stauffenbergstraße auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein.
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Stadtgeflüster vom 22. Februar 2017

(hl) Wenn Sie der Zunft der Wirtschaftsprüfer oder der Portfolioberater angehören, hätten wir gestern beinahe Ihre Hilfe benötigt. Auch buchhaltungstechnisch versierte Mitmenschen, ach, beinahe jeder Viertklässler, der bei Vermittlung der Grundrechenarten aufgepasst hat, wäre uns recht gewesen.
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Stadtgeflüster vom 21. Februar 2017

(khh) Die armen Mantelflicker! Sie haben es derzeit wirklich nicht leicht, die Köschinger. Wegen der horrend gestiegenen Wasserpreise, die sich kein Bürger mehr leisten kann, brauchen sie jetzt einen Rathausbrunnen, aus dem Goldtaler fließen.
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Stadtgeflüster vom 20. Februar 2017

(ada) Dass man zum Skifahren keinen Schnee mehr braucht, weiß heute jedes Kind. Zumindest keinen richtigen. Um Schnee zu machen, reichen heutzutage eine Druckleitung, Wasser, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und ein paar Sprühdüsen.
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Stadtgeflüster vom 18. Februar 2017

(peh) Unter den vielen Auszeichnungen, die schon (ob nun zu Recht oder zu Unrecht) nach Ingolstadt gingen, verdient eine einen Ehrenplatz. Im Rahmen des renommierten deutschen Ziegelpreises, der zum dritten Mal bundesweit ausgeschrieben worden war, erhielt der Wohnungsbau auf dem Pioniergelände zwar keinen Preis, aber immerhin eine Anerkennung. "Typisch Ingolstadt", wird da mancher wieder maulen, "zu mehr langt's halt nicht."
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Stadtgeflüster vom 17. Februar 2017

(sic) Kurz vor Ostern 1981 erreichte die Gegenreformation die Grundschule Gaimersheim: Da trat ein kleiner Katholik aus der 3 c vor einen evangelischen Klassenkameraden und verkündete mit jesuitischer Strenge: "Der Herr Pfarrer hat gesagt, dass euer Luther schuld ist am Dreißigjährigen Krieg!"
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