Was haben Wetzlar, Sindelfingen, Kaarst und Oldenburg, Städte zwischen 42.000 und 131.000 Einwohnern, gemeinsam? Genau, Ikea! Ich bin Ikea-Fan seit 1974. Bereits in diesem Jahr wurde die erste Filiale in München-Eching eröffnet, und die dortige Verkaufsfläche wird laut Plan in den kommenden Jahren verdoppelt. Mittlerweile ist es für mich aber nicht mehr nachvollziehbar, warum es in der sogenannten "Großstadt" Ingolstadt seit Jahren nicht möglich ist, einen passenden Standort für eine Ikea-Filiale zu finden.

Das schwedische Möbelhaus steht meines Erachtens in keiner Konkurrenz zum einheitlichen und beliebig austauschbaren Möbelhausangebot in Ingolstadt und Umgebung, sondern wäre tatsächlich ein Magnet für neue, potenzielle Kunden. Eine Ikea-Filiale in Ingolstadt wäre eine Bereicherung für die Region. Oder soll die Ansiedelung, aus welchen Gründen auch immer, verhindert werden? Ein Schelm, der Böses dabei denkt . . .

Elke Knapp, Ingolstadt