Betreuung bei Bedarf
Ich frage mich schon die ganze Zeit, eigentlich seit ich in Deutschland wohne: Wo bleibt denn das beste Netzwerk für Kinder und Eltern? Damit meine ich die Familie, Verwandte und Nachbarn oder Freunde. Ich bekam eine Antwort: Dies gibt es in unserer Gesellschaft schon seit langem nicht mehr. Wieso nicht? Natürlich brauchen Alleinerziehende auch Unterstützung, aber ich glaube immer noch, dass es das Beste für die Kinder ist, bei Verwandten oder Familie oder sogar bei den lieben Nachbarn oder Freunden, die auch Kinder haben, zu bleiben, bis Mama oder Papa kommt, so wie es in vielen Ländern üblich ist. Ich fürchte, dass das erweiterte Angebot der Stadt auch von anderen Eltern genutzt werden könnte, die keinen Bedarf haben. Wir wissen alle, dass es solche Eltern gibt. Die Schule soll doch die Kinder tagsüber erziehen, dann kann auch die spätere Betreuung die restliche Aufsicht übernehmen, oder? Also, bitte Vorsicht mit solchen Angeboten. Es sollte auch nur denen angeboten werden, die wirklich den Bedarf haben, weil sie ihre Kinder nirgendwo anders unterbringen können.
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Einflussnahmen?
Zu den Artikeln "Grüne gegen Umgehung" (DK vom 25. Februar) und "Das wäre Wahnsinn" (DK vom 26. Februar):
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