Bayernoil hat die Anlagenstillstände so vorbereitet, dass die Nachbarn so gering wie möglich belastet werden. Während des Abfahrens der Anlagen kann es jedoch zu einer sichtbaren Fackeltätigkeit sowie zu Geräuschentwicklung und Geruchsemission kommen. Dafür bittet das Unternehmen die Nachbarn um Verständnis, heißt es in der Mitteilung. Während des Stillstandes werden in einigen Anlagen Überholungs- und Reinigungsarbeiten sowie Katalysatorwechsel durchgeführt. Im Stillstandszeitraum sind etwa 150 zusätzliche Mitarbeiter von Partnerfirmen auf dem Raffineriegelände tätig. Der Überholungsstillstand erstreckt sich über zweieinhalb Wochen. Der Anfahrbetrieb soll planmäßig ab dem 1. Dezember beginnen.