Manching: Führungswechsel beim Motorsportclub
Blicken optimistisch in die Zukunft: Die Führungsmannschaft beim MSC Manching. - Foto: Schmidtner
Manching

Thomas Weber, Anton Brücklmeier, Michael Sandner, Dietmar Haack, Hans-Jürgen Dangers und Peter Rambach verstärken als Beisitzer die gewählte Mannschaft.

Der Verein, der vom aktiven Motorsport geprägt ist, feiert heuer sein 60-jähriges Bestehen. Zu dem Treffen kam ADAC-Vorstandsmitglied für die Ortsklubarbeit für Südbayern, Martin Krisam, und überreichte dem scheidenden Vorsitzenden Hans-Jürgen Dangers eine Ehrennadel samt Urkunde in Gold für die sportlichen Erfolge und das Engagement in der Vereinsarbeit. Krisam betonte die gute Zusammenarbeit des Vereins mit der Geschäftsstelle des ADAC. Als äußerst erfolgreich bezeichnete Dangers das abgelaufene Jahr in sportlicher Hinsicht. Stefan Badstuber war Gewinner des Deutschen Motocross-Pokals, Hans-Jürgen Rottler sicherte sich Platz zwölf bei der Weltmeisterschaft für historische Motocross Motorräder in England. Außerdem kürte der ADAC Südbayern den Manchinger Ortsklub für das Jahr 2016 mit dem dritten Platz.

Neben den sportlichen Veranstaltungen wurde einiges für die 578 Vereinsmitglieder und den Nachwuchs geboten: Skiausflug nach Kaltenbach, Fahrradturnier an der Hauptschule, Fahrt zum Deutschen Moto- cross-GP Teuschenthal, Aktion Hallo Auto für die Schüler im Donaufeld, Motocross-Schulung für Erwachsene und ein Rennen mit 186 Fahrern in acht Klassen, darunter 17 Teilnehmer des MSC Manching. Er verwies außerdem auf das Grillfest, das Kartrennen mit zehn Teilnehmern, die Verteilung von ADAC-Sicherheitswesten an den Schulen und die Jahresabschlussfeier mit Würdigung von Ben Gerlach und Stefan Badstuber als erfolgreichste Sportler.

Dangers wies darauf hin, dass auf dem Motocross-Übungsgelände in Manching - um Beschwerden vorzubeugen - besonders zur Saisonbeginn mit verstärkten Kontrollen hinsichtlich Lautstärke bei den Motorrädern zu rechnen ist, dass keine Anlieferung von Humus ohne Genehmigung erfolgt und die Müllproblematik in Grenzen gehalten wird.

Abschließend wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Jürgen Faltinsky und Thomas Wolfrum geehrt, für 40 Jahre Peter Gruijch und für 50 Jahre Max Köpf.