Solche speziell ausgebildete Ehrenamtlichen gibt es erstmals in Bayern, wie Günther Griesche, Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes gestern in der Verbandssitzung sagte. "Bislang ist es super gelaufen." Über 2000 Alarmierungen habe es für die knapp 400 mobilen Retter, die im Verbreitungsgebiet des Zweckverbandes unterwegs sind, bisher gegeben. 840 davon seien echte Einsätze gewesen. 85 Reanimationen haben die mobilen Retter dabei durchgeführt - und viermal Leben gerettet. "Wir brauchen mehr mobile Retter", so Griesche. In Pfaffenhofen und im nördlichen Landkreis Eichstätt sei man noch unterbesetzt. Der Haushalts- und Stellenplan 2018 wurde einstimmig verabschiedet. Er bleibt mit einem Volumen von 328 900 Euro fast unverändert. Für die Erweiterung der ILS in Ingolstadt soll noch 2017 eine Kostenschätzung vorliegen. Verbandsvorsitzender, Landrat Roland Weigert, überreichte zum Schluss der Sitzung Geschäftsführer Griesche zum 40-jährigen Dienstjubiläum ein Geschenk. Weiterer Bericht auf Seite 31