Ingolstadt: Der nächste Akt
Klare Aufgabe: Manfred Enzersberger (rechts), der Pächter des Theaterrestaurants, ist aufgerufen, bis Ende Juni ein Konzept für den weiteren Betrieb des Lokals vorzulegen. Arch - foto: Strisch
Ingolstadt
Sie und ihre Stadtratskollegin Veronika Peters fordern eine Theatergastronomie, „in der man tagsüber und abends gerne Gast ist und das, mangels Theaterkantine, auch für Schauspieler etwas bietet“.

Eine Verbesserung der Situation könne nicht bis zur Sanierung des Stadttheaters warten. Die wird nicht vor Ende 2015 in Angriff genommen. Bei einem Gespräch im März wurde das Anliegen bereits mit dem Intendanten des Stadttheaters Knut Weber, dem Ingolstädter Kulturreferenten Gabriel Engert und dem federführenden Architekturbüro Conn & Giersch diskutiert. „Insbesondere wollte man für das künstlerische und technische Personal eine Möglichkeit, am Theater zu essen“, schreibt Kleine.

Der Pächter ist nun aufgerufen, bis Ende Juni ein Konzept zur Verbesserung der Situation vorzulegen. Sollte diese „Zwischennutzung“ bis zur Theatersanierung die Kritiker nicht überzeugen, ziehen sie in Erwägung, das Theaterrestaurant in andere Hände zu geben.