Die Hintergründe der Attacke bleiben zunächst weiter offen.
 
Die beiden Männer sollen dem 41-jährigen Gastwirt aus Ingolstadt am 18. März in der Tiefgarage einer Ingolstädter Wohnanlage aufgelauert, ihn mit Fäusten traktiert und auf ihn geschossen haben. Ohrenzeugen des Geschehens hatten von vier Schüssen berichtet, ebenso viele Treffer erlitt das Opfer – einen in den Kopf, drei am Körper.
 
Wie durch ein Wunder überlebte der Mann die Attacke, konnte aus eigener Kraft flüchten und sich in seine Wohnung retten. Die Polizei vermutet das Motiv in persönlichen Gründen, muss dazu aber weiter ermitteln. Die Beschuldigten schweigen weitgehend zu den Vorwürfen. Die Tatwaffe ist verschwunden.