Die 60-jährige Halterin bemerkte am Vormittag beim Spaziergang nahe der Gerhart-Hauptmann-Straße, dass sich Fritzi eigenartig verhielt. „Als wir zum Donauzulauf gekommen sind, hat er begonnen, sich zu übergeben und hatte ganz plötzlich Durchfall“, berichtete sie dem DONAUKURIER. Da sowohl im Kot als auch im Erbrochenen des Hundes Blut zu sehen war, fuhr die Frau mit dem 14-jährigen Hund sofort zum Arzt. Der Tierarzt stellte fest, dass der Hund vergiftet worden war, er hatte das Gift vermutlich in Pulverform aufgenommen. Die Hundehalterin erstattete Anzeige. Jetzt prüft die Polizei, ob es in der Gegend noch weitere solche Fälle gegeben hat. Bis jetzt ist nach Polizeiangaben noch unklar, ob die Vergiftung von Ködern oder etwa illegal entsorgtem Müll stammt.