Wenn Kinderaugen glänzen, kennt Hoffnung keine Grenzen."

62 Schuhkartons hatten die Kinder mit ihren Eltern beklebt, mit Geschenken gefüllt und am Montag an die Leiterin der Hepberger Sammelstelle der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton", Edith Schubert, übergeben. "Um Kindern, die sonst vielleicht keine Weihnachtsgeschenke bekommen, eine Freude zu machen", erklärte eine Viertklässlerin lächelnd. "Ein bisschen wie bei Sankt Martin", fügte ein Erstklässler nickend hinzu.

Die Aktion endet heute, damit die Schuhkartons noch vor Weihnachten ihre Zielorte, die vor allem in den ländlichen Gegenden Osteuropas liegen, erreichen.