Premiere mit einzigartigen Bildern: Museumsdirektor Ernst Aichner, Bürgermeister Albert Wittmann, CSU-Fraktionschef Joachim Genosko und der Fotograf Gert Schmidbauer stellten den ersten Kalender mit Fotos der klassizistischen Festungsanlage vor. - Foto: Stadik
Die Idee kam dem Ingolstädter CSU-Fraktionschef Joachim Genosko und dem Fotografen Gert Schmidbauer bei einer gemeinsamen Busfahrt. Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Geistesblitz ein großformatiger Jahreskalender für 2009, der die wichtigsten Gebäude der Bayerischen Landesfestung Ingolstadt bebildert. Neben einzigartigen Luftaufnahmen und Übersichten hat Schmidbauer auch faszinierende Details gefunden und zu einem stimmigen Ensemble verbunden.

"Die Bilder sind sehr ansprechend und haben Perspektiven, wie sie selbst Ingolstädter noch nicht gesehen haben", lobte Bürgermeister Albert Wittmann bei der gestrigen, offiziellen Vorstellung des Kalenders in der Buchhandlung Ganghofer, wo der Band auch erhältlich ist. Für den Kämmerer stellt der Kalender, der von der Regionalinitiative IRNA unterstützt wird, auch eine Chance dar, das Bewusstsein der Bevölkerung für das historische Erbe der Schanz zu schärfen. Bis zu 20 000 Arbeiter errichten von 1828 bis 1849 die klassizistische Festungsanlage und trugen damit zum Wiederaufschwung der Stadt bei.