Das Geschäft scheiterte aber. Im August 2016 telefonierte ein Vertreter einer Firma im Allgäu mit dem Getränkehandel. Der Mann wollte einen Gabelstapler abholen, den er von dem 31-Jährigen gekauft hat. Überweisungsbelege dokumentierten den Kauf, der allerdings nichtig war, da der Stapler nach wie vor dem Getränkehandel und nicht dem 31-Jährigen gehörte. Es entstand Schaden in Höhe von 9000 Euro. Den gleichen Stapler bot der Beschuldigte drei Monate später in Norddeutschland an. Auch hier wollte er rund 9000 Euro. Auch dieses Mal wurde überwiesen und der Stapler naturgemäß wieder nicht übergeben - nur flog jetzt die mutmaßliche Betrügerei auf.