Die Spenden kommen dieses Mal benachteiligten Kindern zugute. "Denn noch immer müssen auch in unserer Region viele Kinder in Armut aufwachsen", berichtet der Vorsitzende des AWO-Kreisverbandes Mittelfranken-Süd, Hartmut Hetzelein, aus der täglichen Arbeit des gemeinnützigen Wohlfahrtsverbandes. Die Folge sei oftmals ein erschwerter Bildungszugang. "Armut ist in unserem Land leider noch immer vererbbar", so Hetzelein.

Mit den Spenden, welche die Freiwilligen bei ihren Haustürbesuchen sammeln, finanziert die AWO landesweit gezielt verschiedene Projekte und Initiativen, um für mehr Chancengleichheit im Kindesalter zu sorgen", erläutert die stellvertretende AWO-Kreisvorsitzende Christine Heller den Spendenzweck der diesjährigen Herbstsammlung, die bis zum Freitag, 22. September, läuft.