Glaubte man bei so vielen anwesenden Nonnen erst, das Bistum Eichstätt hätte seine Mitarbeiter geschickt, fand man sich kurz darauf im Film "101 Dalmatiner" wieder, bis man dann bei den schwarz-weißen Brettspielen Domino und Schach landete.

Bei der riesigen Anzahl feiner Herren in schwarzem Zwirn und Fliege, tat sich manche Dame bei der Auswahl richtig schwer. Für fetzige Stimmung und passende Tanzmusik sorgte die Band "Hob Nou", was dann zu später Stunde von der Enkeringer Faschingsgesellschaft mit dem Gardetanz, dem Auftritt ihres Funkenmariechens und einer grandiosen Mitternachtsshow abgerundet wurde.

Mit Orden geehrt wurden Zweite Schützenmeisterin Michaela Bittl als "der gute Geist des neu umgebauten Schützenhauses", Zweiter Sportleiter Philipp Breitenhuber als der Mann, der für sämtliche Kurze - natürlich nur bei der Elektrizität - zuständig war, sowie "die Allrounderin", Jugendleiterin Stefanie Ruppert.

Schützenmeister Werner Ruppert verzichtete auf den diesjährigen Orden: "Die anderen Orden aus den letzten Jahren sind eh schon so schwer!"