Die Südtiroler Formation "Opas Diandl" kommt wieder auf die Gutmannbühne (oben).
Die Südtiroler Formation "Opas Diandl" kommt wieder auf die Gutmannbühne.
Flyles Planet
Eichstätt
Auch zum traditionellen Weizenbockauftakt am Samstag, 11. November, der musikalisch von Schorsch Irmers Formation "Die Besenreißer" umrahmt wird, sind schon alle Karten vergriffen. Aber dafür sind für die weiteren Auftritte anderer Stars noch Karten zu haben - und zwar direkt im "Gutmann", bei "Franz-Xaver" in der Spitalstadt sowie bei allen Geschäftsstellen des DONAUKURIER.

 

OPAS DIANDL

"Opas Diandl hat weder Genre noch Konzept. Opas Diandl hat Charakter." So beschreibt sich die Südtiroler Formation, die am Sonntag, 19. November, zum zweiten Mal im "Gutmann" vorstellig wird, selber. Die Konzerte der Gruppe sind "geprägt von Energie, Spiel - und Experimentierfreude, Humor und Spontaneität", heißt es in der Beschreibung. Damit werde jeder Auftritt für Musiker wie Zuhörer "zu einem einzigartigen Erlebnis".

 

MARTIN KÄLBERER

Percussionist Martin Kälberer tritt im Gutmann auf.
Dombrowski, Ralph
Eichstätt

Während er schon mehrmals im Duo "Schmidbauer & Kälberer" auf der Gutmannbühne zu Gast war, kommt der Pianist und Percussionist Martin Kälberer am Sonntag, 26. November, erstmals alleine nach Eichstätt. "Suono" heißt sein Solo-Programm, das der Künstler selbst so beschreibt: "Ich habe in mir den starken Drang, mich mit Neuem auseinanderzusetzen - Neues zu sehen, zu hören, Neues auszuprobieren. Beim Musizieren freut es mich am meisten, wenn ich es schaffe mich selbst zu überraschen. Dann entstehen besondere Momente. Und ,Suono' ist voll von diesen Momenten."

 

KELLER STEFF

Ein weiterer Musiker ist am Sonntag, 10. Dezember, erstmals alleine, live und unplugged im "Gutmann" zu hören. Der "Keller Steff", der als Solo-Künstler wie auch mit seiner Band oder als "3 Männer nur mit Gitarre-Mann" wegen seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart aus der Musikszene in Bayern nicht mehr wegzudenken ist, wählt dieses Mal in Eichstätt ein intimeres Format. Wenn der Steff auf die Bühne kommt, seine Geschichten und Lieder aus der Heimat vorträgt, muss man auf alles gefasst sein: Das Publikum erwartet eine lustige und wirre Mischung aus Chaos, Irrsinn, Liedermacherei und Spontaneität.

 

BANANAFISHBONES

Bereits im Vorjahr waren die "Bananafishbones" in Eichstätt zu Gast und spielten im "Gutmann" als Generalprobe für die Weihnachtskonzerte, die die Band seit vielen Jahren ausschließlich in ihrer Heimat, im Tölzer Kurhaus, gibt. Termin im "Gutmann" ist heuer Sonntag, 17. Dezember. Seit ihrem Durchbruch 1998 mit "Come to Sin" ist die Truppe unermüdlich auf Rockfestivals und mit ihrer "Live&Unplugged"-Show unterwegs, steuert Musik zu Kinofilmen, Hörbüchern und Theaterstücken bei. Seit 1999 haben die Fishbones über 1000 Konzerte in ganz Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und der Schweiz gegeben, elf Tonträger veröffentlicht, Soundtracks zu Kinofilmen und Hörbüchern produziert und sich den Ruf als "eine der besten Livebands Deutschlands" erspielt.

Auch der Musiker Keller Steff ist im Gutmann zu Gast.
Radek Lokos
Eichstätt

 

LUZ AMOI

Das letzte Konzert 2017 im von Fred Pfaller zusammengestellten Gutmannprogramm findet - wie in den vergangenen Jahren - in der Klosterkirche in Rebdorf statt. Nach "Federspiel" ist es am Mittwoch, 20. Dezember, an der Freisinger Formation "Luz amoi", auf die bevorstehenden Tage der Weihnacht einzustimmen. Nach fünf erfolgreichen Jahren mit ihrem Programm "Es ist Advent" hat die Gruppe, die erst jüngst zwei Mal den "Gutmann"-Saal füllte, etwas Neues im Gepäck. "Bald ist Weihnachten" heißt ihre neue Advents-Tour, die sie im Dezember wieder quer durch Bayern, Österreich und Südtirol führt. Dabei verwandeln sie bekannte und vertraute Lieder aus dem Advent und Weihnachten in ganz neue Klangwelten. Ob "Macht hoch die Tür", "Zu Bethlehem geboren" oder "Alle Jahre" wieder: Jedes Stück hat Stefan Pellmaier bearbeitet und auf die Gruppe zugeschnitten.

 

NAKED SOUL

Beim Silvester-Pre-Opening mit Feuerwerk und Mitternachtssekt spielen am 30. Dezember die Lokalmatadoren von "Naked Soul". Was als "Söhne Eichstätts" begann, startet mittlerweile unter dem neuen Namen und mit teils neuer Besetzung in die nächste Phase. Sänger Dirk Lina, Klaus Kopischke an den Keyboards, Michael Pusch an der E-Gitarre, Fabio Dick am Bass, Michael Simon am Schlagzeug und die Bläsersection Norbert Wörlein (Trompete), Ralph Wein (Posaune), Andreas Würzburger (Saxophon) und Andreas Kaffka (Saxophon), der auch gesanglich am Start ist, sind nicht nur versierte Musiker, sondern zeigen bei ihren Auftritten vollen Einsatz. Trotz des Bandnamens bleiben sie aber natürlich angezogen.