Eichstätt: Liebenswürdig, aber auch ein bisschen böse
Eine Szene aus dem Kurzfilm "Krippenwahn", der die Jagd nach einem Krippenplatz thematisiert. Es ist einer der Filme, die am Mittwoch und Donnerstag im Filmstudio gezeigt werden. - Foto: Daschner/pde
Eichstätt

Zwei Termine stehen dafür zur Wahl: Mittwoch, 20. Januar, und Donnerstag, 21. Januar, jeweils um 20.15 Uhr.

Unter dem Leitwort "Augenblicke" werden Filme gezeigt, die unterhaltsam und besinnlich, liebenswürdig und gelegentlich ein bisschen böse sind. Sie erzählen bewegende, manchmal erstaunliche Geschichten, stellen unbequeme Fragen, verblüffen die Wahrnehmung des Zuschauers und lenken seinen Blick auf existenzielle und soziale Themen.

Auf dem Programm stehen unter anderem die Kurzfilme "Meinungsverschiedenheiten", "Bahar im Wunderland", über ein Flüchtlingsmädchen allein in einer Stadt, "Das Vorstellungsgespräch" (Inklusion mal anders), "Helium", über die Fragen eines Kindes über den Tod und was danach kommt, und "Krippenwahn", über die irrwitzige Jagd nach einem Krippenplatz. Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit zum Gespräch. Die Moderation übernimmt Thomas Henke, Leiter der Medienzentrale.

Der Eintritt zu den Kurzfilmabenden im Eichstätter Kino kostet sechs Euro, ermäßigt fünf Euro. Kartenvorverkauf und Reservierungen in der Medienzentrale unter Telefon (08421) 50-651, E-Mail medienzentrale@bistum-eichstaett.de.