So hatte Stadtheimatpfleger Rainer Tredt die Vermutung geäußert, man hier sei möglicherweise über das Ziel hinausgeschossen. "Auf den ersten laienhaften Blick" möge das wohl durchaus zutreffen, zitierte Oberbürgermeister Andreas Steppberger nun in der Sitzung aus dem Artikel. Bei näherer Betrachtung sei aber festzustellen, dass sich die Höhe des Gebäudes an der Nachbarbebauung orientiere und sich das Haus somit in die Umgebung einfüge. Das unterstrich auch Stadtbaumeister Manfred Janner. Das in der Zeitung veröffentlichte Foto habe "einen ungünstigen Blickwinkel" gehabt. Während Günther Köppel (FW) von "einem Gewinn fürs Buchtal" sprach, vertrat Hans Tratz (CSU) generell die Auffassung, "man soll nicht alles so eng sehen".