Der Leiter der Eichstätter Polizeiinspektion, Heinz Rindlbacher, und der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eichstätt, Dieter Hiemer, warnen davor, diese Leute ins Haus zu lassen.

"Wir gehen ganz sicher nicht von Haus zu Haus und klingeln an den Türen", sagt Hiemer. Die Kontrolle von Rauchmeldern würde nicht in den Aufgabenbereich der Freiwilligen Feuerwehr fallen, sondern wäre, wenn es Kontrollen gäbe, eine baurechtliche Angelegenheit.

Bekanntlich ist der Einbau von Rauchmeldern in Neubauten seit 2013 Pflicht, in bestehenden Gebäuden müssen sie der bayerischen Bauordnung zufolge bis 31. Dezember 2017 nachgerüstet sein.

Der Eichstätter Polizeichef Heinz Rindlbacher warnt: "Solche Leute auf keinen Fall ins Haus lassen." Dahinter könnten nur unlautere Absichten stecken: Betrug oder Diebstahl. Für die Polizei wäre es außerdem hilfreich, wenn sie bei solchen zweifelhaften Besuchen unverzüglich verständigt würde. "Ein Blick aus dem Fenster werfen und schauen, ob diese Leute mit dem Auto gekommen sind. Wenn ja, dann bitte das Kennzeichen notieren, damit wir etwas in der Hand haben", rät der Polizeichef.