Die Spezialausgabe von "Sozialcourage", dem Magazin der Caritas für soziales Handeln, informiert in Hintergrundartikeln und Projektberichten über das Thema, liefert Fakten und Ideen für soziales Engagement. Es kann ab sofort beim Caritasverband bezogen werden. "Mögliche Interessengegensätze zwischen den Generationen sind nicht von der Hand zu weisen. Veränderungen bieten aber immer auch Chancen für unser gesellschaftliches Miteinander", schreibt Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbands, im Vorwort.

Berichtet wird beispielsweise über ein Mehrgenerationenhaus, eine Kita mit Aktionen für Kinder und Senioren, ein "gelungenes Miteinander" eines Seniorenheims und einer Flüchtlingsunterkunft sowie ein gegenseitiges Lernen von Schülern eines Gymnasiums und alten Menschen. In einem Grundsatzartikel über ein Gespräch eines über 80 Jahre alten Vaters mit seiner Tochter im Alter von Mitte 40 werden unterschiedliche Sichtweisen über den Generationenvertrag deutlich. Wie Generationengerechtigkeit gelebt werden kann, wird in einem Beitrag über eine pflegebedürftige Mutter, deren Tochter und Enkelin beschrieben.

Ein in dem Werkheft publizierter Unterrichtsentwurf kann in der Schule dazu dienen, dass sich junge Menschen anhand eines Films sowie in Gruppenarbeiten mit fairem und unfairem Ver- und Einkauf auseinandersetzen. In einer Beilage "Spirituelle Impulse" beschreiben zwei Frauen unterschiedlichen Alters ihre Gedanken über Generationengerechtigkeit vor dem Hintergrund ihres Glaubens.

Das Heft gibt es - in Einzelexemplaren - kostenfrei beim Caritasverband Eichstätt am Residenzplatz 14, Telefon (08421) 50-9 €…01, E-Mail zentrale@caritas-eichstaett.de.

Im Internet kann man sich unter www.starke-generationen.de an einer Mitmachkampagne für Alt und Jung beteiligen. Die Webseite startet mit einer "Demographie-Demo".