Auf Nachfrage von Otto Eichiner (SPD) erklärte Janner zudem, dass das Stadtbauamt in Bezug auf die Behebung der Wasserschäden am Rebdorfer Friedhof eine Lösung anstrebe: „Wir haben Kontakt zur Stadt Landsberg aufgenommen, wo ein ähnlicher Fall vorliegt.“ Hier wolle man sich demnächst bei einem Ortstermin deren Sanierungsmaßnahmen ansehen. Auch die Sanitäranlagen würden heuer fertiggestellt, so Janner. Hans-Ulrich Dickmann (Grüne) wollte wissen, wie es sich mit dem neuen Edeka-Markt an der Weißenburger Straße verhält. Hans Bittl sagte dazu: „Seitens Edeka wurden Meinungsverschiedenheiten bei den Altlasten auf dem Gelände als Grund für die Verzögerung angegeben.“ Aber der Markt werde auf jeden Fall gebaut. Bei Obi in der Sollnau ist es sich ähnlich. „Wenn die alte Immobilie vermarktet ist, will der Betreiber starten“, so Bittl.

Wie lange das als Fluchttreppe genutzte Baugerüst bei Tabeki in der Westenstraße noch stehenbleibt, wollte Thomas Boretzki (FW) wissen. Stadtbaumeister Janner versicherte ein baldiges Ende des Provisoriums.

Die Grünen-Fraktion hatte einen Antrag gestellt, den Geltungsbereich der Gestaltungssatzung auf Kugelberg und Römerstraße zu erweitern. Oberbürgermeister Andreas Steppberger (FW) stellte die Behandlung zurück: „Hier sind noch Ermittlungen anzustellen.“