Am morgigen Dienstag, 6. Mai, referiert Mathias Schmitt zum Thema „Asylrecht in Deutschland“. Die Vorträge der Reihe sind öffentlich und finden jeweils von 19 bis 20 Uhr im Raum 101 der ehemaligen Reitschule (Kardinal-Preysing-Platz, Eichstätt) statt. Schmitt ist Gründungsmitglied der Amnesty-International-Hochschulgruppe Eichstätt und betreut als Angestellter des Caritasverbands Eichstätt Asylbewerber und Flüchtlinge in den zentralen Unterkünften der Landkreise.

Das Modul gibt innerhalb der gleichnamigen Initiative Flüchtlingen im Landkreis Eichstätt Starthilfen zur gesellschaftlichen Teilhabe, insbesondere Deutschunterricht. Studenten verschiedener Fachrichtungen können sich dabei engagieren, ihr Engagement wird belohnt und fließt am Ende des Studiums mit in die Bewertung ein.

Die weiteren Referentinnen und Referenten der Reihe stehen bereits fest: Am 20. Mai spricht Professor Hans Hopfinger zum Thema „Demographischer Wandel und Migration“, am 3. Juni wird Diplom-Geographin Anke Breitung zu „Identitätskonstruktion von Migranten: Die Rolle von Sprache und Raum“ referieren. Am 17. Juni hält Diplom-Sozialpädagogin Tanja Kleibl einen Vortrag mit dem Titel „Ergebnisse der Advocacy-Planung“.

Die Reihe setzt sich am 1. Juli mit dem Thema „Die Rolle der Religion für Migranten“ mit der Dozentin Marina Jaciuk fort. Zum Abschluss findet am 8. Juli eine Diskussion mit allen Referenten statt. Die Moderation übernimmt Professorin Gabriele Gien.

Infos sind unter www.tun-starthilfe.de oder unter www.facebook.com/tun.starthilfe zu finden.