Das Finanzvolumen liegt bei etwa einem Euro pro Einwohner und ist damit für den gesamten Landkreis auf rund 125 000 Euro limitiert. Der Kreis wird die Arbeitsstunden beziehungsweise die Vergütungen während der drei Jahre mit 20 Prozent bezuschussen.

Konkret soll es so aussehen, dass die Hilfeleistenden eine Vergütung von zum Beispiel 6,80 Euro pro Stunde erhalten, die Hilfeempfänger beispielsweise 8,20 Euro pro Stunde zahlen und der Überschuss dem Verein für seine sozialen Projekte zugutekommt. Die Ausgestaltung des Angebots werde von Gemeinde zu Gemeinde je nach Nachfrage und Bedarf sicher unterschiedlich ausfallen, bemerkte Landrat Anton Knapp; das Landratsamt werde bei den Vereinsgründungen beraten, versprach er.